Unsere Rechtsanwaltskanzlei liegt direkt am Görlitzer Bahnhof im Herzen Kreuzbergs. Seit 1952 bieten wir kompetente Rechtsberatung sowie gerichtliche und außergerichtliche  Vertretung. Durch unsere offene Sprechstunde Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag von 14:00 Uhr bis 18:00 Uhr sind wir für Sie jederzeit auch ohne vorherige Terminsvereinbarung schnell und unkompliziert erreichbar.


Unsere Kanzlei ist schwerpunktmäßig im Familienrecht und im Mietrecht tätig. Hier bieten wir Ihnen durch einen Fachanwalt für Familienrecht und einen Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht besondere Qualifikation und Erfahrung.  Die Konzentration der Tätigkeit auf ein Rechtsgebiet und ständige Fortbildung in diesem gibt uns den entscheidenden Wissensvorsprung. Unser ehemaliger Notar bringt dazu die Erfahrung aus mehr als 40 Jahren Beruftätigkeit als Rechtsanwalt ein.


Mit uns als Anwalt haben Sie immer einen starken Partner, der Ihnen hilft, Ihre Interessen durchzusetzen!

Unser Rechtsanwalt und Fachanwalt für Familienrecht berät und vertritt Sie bei Eheschließung, Trennung und Scheidung, in Sachen Unterhalt, Umgangsrecht, Sorgerecht, Zugewinn und anderen Fragen des Familienrechts.

Unser Rechtsanwalt und Fachanwalt für Mietrecht und Wohneigentumsrecht berät und vertritt Sie im Mietrecht in allen Fragen, etwa bei Vertrag, Vertragsschluss, Kündigung, Räumung, Mieterhöhung, Schönheitsreparaturen, Betriebskosten, im Wohnungsmietrecht, Gewerbemietrecht und bei allen Fragen zum Wohnungseigentum.

 

Beratung in Kreuzberg in der Wiener Straße 7, 10999 Berlin.




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Aktuelles aus dem Familienrecht


Beiordnung eines Rechtsanwalts im Gewaltschutzverfahren
Begehrt jemand gerichtliche Maßnahmen zum Schutz vor Gewalt und Nachstellung durch den Partner oder Ex-Partner, so ist grundsätzlich dafür Verfahrenskostenhilfe zu bewilligen, wenn sie aus eigenen Mitteln nicht in der Lage ist, die Kosten für Gericht und Anwalt zu tragen. Dass heißt, für die Verfahrenskosten kommt dann der Staat auf. 
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Ohne reale Beschäftigungschance keine Zurechnung fiktiver Einkünfte
Wer gegenüber minderjährigen Kindern unterhaltspflichtig ist, muss alles ihm mögliche und zumutbare tun, dass er genug verdient, um den Unterhalt aufzubringen. Das nennt man gesteigerten Erwerbsobliegenheit. Hier sind die Gerichte oft sehr streng ... [weiterlesen]

Mindestbedarf bei der Betreuung eines nichtehelichen Kindes
Wer unverheiratet allein ein minderjähriges Kind betreut, hat gegenüber dem anderen Elternteil einen Anspruch auf Betreuungsunterhalt. Die Höhe  ... [weiterlesen]


Befristung von nachehelichem Unterhalt

Mit Schaffung des neuen § 1578 b BGB hat der Gesetzgeber die Möglichkeit erweitert, nachehelichen Unterhalt zu beschränken und zeitlich zu befristen. Zeitliche Befristung bedeutet, dass der Unterhalt nicht mehr grundsätzlich lebenslang gezahlt wird, sondern nur noch für einen bestimmten, vom Gericht festgelegten Zeitraum. Die sogenannte Lebensstandartgarantie gibt es nicht mehr. Das entspricht dem gewandelten Ehebild: heutzutage werden Ehen nicht mehr geschlossen, „bis dass der Tod Euch scheidet“.  [weiterlesen]
 

Gerichtskostenfreie Wertermittlung im Zugewinnausgleich durch das selbständige Beweisverfahren
Beim Zugewinnausgleich im Rahmen einer Scheidung wird das während der Ehezeit erworbene Vermögen aufgeteilt. Dazu muss es bewertet werden. Das ist bei Immobilien, Gewerbebetrieben oder freiberuflichen Praxen oft schwierig. [weiterlesen]


Hartz-IV-Regelsätze verstoßen gegen das Grundgesetz
Das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe stellte gestern fest, dass die geltenden Hartz IV-Leistungssätze falsch berechnet wurden und kippte damit zum Teil Harz-IV, die größte Sozialreform in der Geschichte der Bundesrepublik. Die Bundesregierung muss die Leistungssätze nun bis zum Jahresende korrigieren. Drei Familien hatten geklagt, ... [weiterlesen]


Aktuelles aus dem Mietrecht

Erweiteter Schadensersatz bei „kalter“ Räumung

Als kalte Räumung bezeichnet man es, wenn der Vermieter ohne ein  Räumungsurteil die Wohnung des Mieters räumt. Entsteht dabei ein Schaden an den Sachen des Mieters, so hatte dieser oft Probleme, diesen Schaden auch nachzuweisen. [weiterlesen]

Ersatz der Rechtsanwaltskosten bei ungerechtfertigter Aufforderung zur Renovierung
In vielen Mietverträgen finden sich Klauseln, die den Mieter verpflichten, bei Auszug zu renovieren. Die sog. Schönheitsreparaturklauseln sind häufig unwirksam, ... [weiterlesen]

Mängelbeseitigungsanspruch verjährt nicht
Der Bundesgerichtshof hat entschieden, dass Mangelbeseitigungsansprüche während des laufenden Mietverhältnisses nicht verjähren. [weiterlesen]

WEG: Vermietung von Sondereigentum an Feriengäste zulässig
Der Bundesgerichtshof hat nun entschieden, dass die Vermietung von Sondereigentum (= Eigentumswohnung) an Feriengäste eine zulässige Wohnnutzung darstellt. [weiterlesen]